Akupunktur

Akupunktur als Therapie

Akupunktur ist auch heute noch die am weitesten verbreitete Heilmethode weltweit. Akupunktur ist keine Trendmedizin, sie bestätigt sich seit Jahrtausenden.

Um eine erfolgreiche Behandlung zu erreichen, bedarf es einer sehr genauen medizinischen Aufklärung. Die Akupunktur ist keine alternative Methode, sie schließt die schulmedizinische Diagnose und Behandlung nicht aus. Die Akupunktur ist eine komplementäre Methode, die die schulmedizinische Behandlung sehr unterstützt. Dadurch wird der Zustand des Patienten sehr schnell besser und die Erfolge der Behandlung sind langandauernd. Dazu kommt die Regulation des gestörten Funktionskreises mit einer nachweislichen Abnahme der Anfälligkeit.

Wirkungsweise der Akupunktur

Durch eine Aktivierung der Akupunkturpunkte wird die Energie in den Meridianen so beeinflusst, dass ein geschmeidiger Energiefluss entsteht, wodurch die Symptome nachlassen. Dies ist eine Regulationstherapie, die die bestehenden Symptome mildert und die Schwäche eines Organs oder Funktionskreises behebt. Dadurch wird erreicht, dass die Auffälligkeit in dem kranken Bereich sehr stark und dauerhaft abnimmt.

Akupunktur wirkt heilend bei gestörten Organfunktionen und lindert Beschwerden auch bei fortgeschrittener Zerstörung von Strukturen. Wirkungsvoll regt sie die Selbstheilungskräfte des Körpers an und trägt zur seelischen und körperlichen Gesundheit bei: eine ganzheitliche Therapie für den „ganzen Menschen“. Sie kann schulmedizinische Therapien optimal ergänzen und eignet sich als Diagnosemethode bei unklaren Beschwerden.

Eine Sitzung dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten. Viele Menschen verspüren danach eine deutliche Entspannung. Beschwerden und Schmerzen lassen oft schon nach den ersten Sitzungen spürbar nach. Meist sind etwa 10 Sitzungen nötig, wobei zwei – oder auch mehr – Sitzungen pro Woche üblich sind.

Wann hilft Akupunktur?

Immer! Die einzigen Einschränkungen sind:

  • Strukturell geschädigte Organe, bei denen man keine Heilung mehr erreichen kann. Trotzdem kann man eine Besserung des Befindens erreichen.
  • Genetisch bedingte Krankheiten
  • Tiefe psychische Störungen

Ganz besonders gut wirkt die Akupunktur bei Schmerzen, Allergien und häufig wiederkehrenden Erkältungskrankheiten.

Die Diagnose erfolgt nach schulmedizinischen Kriterien:

Anamnese, klinische Symptome und - falls vorhanden – auch Laboruntersuchungsergebnisse

Hier finden Sie eine Orientierung, bei welchen Beschwerden Akupunktur helfen kann: Indikationen

Dr. medic-stom./IM Temeschburg Mihaela Grau   |   Zahnärztin, Akupunktur- und TCM-Ärztin   |   Mannheim, Käfertal, Rhein-Neckar-Kreis